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Anwendungsgebiete:

Abgesehen davon, dass Honig wirklich ein schmackhafter Brotaufstrich ist und das einzige natürliche Süßungsmittel für den Menschen darstellt, kann man Honig auch bei folgenden Krankheitssymptomen verwenden:

  • Müdigkeitszustände jeglicher Art
  • Appetitlosigkeit und Abmagerung
  • gewisse Mangelzustände und ihre Folgen, u. a. Wachstumsverzögerung
  • Assimilationsstörungen (Angleichung-) und Verdauungsinsuffizienz
  • Obstipation (Stuhlverstopfung)
  • Leberinsuffizienz
  • Alkoholismus
  • Fettsucht
  • Verstopfung in allen Formen
  • Gastroduodenal Ulcus (Geschwür) und Darminfektionen
  • Krisen jeder Art
  • Anämien aufgrund seiner Wirkung auf den Hämoglobinspiegel
  • Förderung der Herztätigkeit im Allgemeinen
  • Blutdruck, senkend
  • Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten
  • Bronchialbeschwerden
  • Nervosität und Schlaflosigkeit – leichte reaktive Depressionszustände
  • gewisse neurogene Kopfschmerzen
  • Brandwunden (örtliche Anwendung, direkt oder per Kompresse)
  • Krämpfe
  • fiebrige Krankheiten im Allgemeinen

Der Bienenhonig hat insbesondere folgende Eigenschaften:

  • Antianämisch (bekämpft die deutliche Abnahme der roten Blutkörperchen)
  • digestiv = fördert die Verdauung und erleichtert die Arbeit des Magens
  • antiseptisch (zerstört die Mikroben und verhindert ihre Entwicklung)
  • aperitiv (regt den Appetit an)
  • hustenstillend
  • diuretisch (fördert die Urin-Ausscheidung)
  • energetisch (verbessert die Leistungskraft und gibt mehr Energie)
  • wirkt entspannend
  • bekämpft das Fieber laxativ = erleichtert die Darmentleerung
  • beruhigend
  • unterstützt die Widerstandskraft

Was bedeutet „kaltgeschleudert“?

Früher wurde der Honig üblicherweise gepresst. Heutzutage wird der Honig in jeder modernen Bienenhaltung geschleudert. Bei industriell abgefülltem Honig wird allerdings der Honig erhitzt, um ihn weiter zu verarbeiten. Weiterverarbeitet wird in Form von Filtrierung und schneller maschineller Abfüllung des erhitzten Honigs.
Von dieser Denaturierung bei der Aufarbeitung soll mit dem Begriff „kaltgeschleudert“ der Honig abgegrenzt werden, welcher nicht erhitzt wurde, um ihn aus den Waben zu schleudern!